Burg Battenberg


In Jahre 1359 erstmals erwähnt, liegt die Ruine der Höhenburg Battenberg nahe der Stadt Grünstadt und am nordöstlichen Rand des Pälzerwaldes.

Auf etwa 280 Metern Höhe, über dem gleichnamigen Ort Battenberg zeigen sich der Außenring der Anlage fast vollständig erhalten. Auch der Torturm, ein Batterie- und ein Treppenturm sind erhalten geblieben.

Man vermutet heute, das die Erbauung der Burg auf Graf Friedrich III. von Leiningen zurückgeht. Sie war lange Zeit im Besitz der Leininger Grafen und schützte zusammen mit der Burg Neuleiningen den Zugang zum Eckbachtal. Die Burg wurde im Jahre 1689 von den Franzosen zerstört.

Südlich, unterhalb der Burgruine finden sich die Blitzröhren, eine als Naturdenkmal eingestufte mineralogische Erscheinung. Inzwischen wiederlegt, ging mal zu früheren Zeiten von Blitzeinschlägen als deren Ursprung aus - daher der Name.

Heute steht die Burg in Privatbesitz. Der Zugang erfolgt wie in früheren Zeiten auch heute über ein schmales Tor, die Burgruine ist zu etwa ihrer Hälfte frei zugänglich. In der gemütlichen Gutsschenke Burg Battenberg wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Auf eine der Westseite zugewandten Terrasse genießt man freie Sicht über den Rheingraben.

Die Anfahrt der Burg Battenberg erfolgt über die A6, L517 und die K30, am Ortseingang der Gemeinde Battenberg gleich rechts.

In der Nähe lohnen ein Besuch der Burg Neuleiningen im Norden und die Teilnahme an den Stadtführungen der Gemeinde Neuleiningen.

Auch des Dorf Battenberg unweit der Burgruine ist einen Besuch wert. Es wird landläufig auch „Balkon der Pfalz“ genannt.


Kartenausschnitt


Daten und Fakten auf einen Blick


  Branche Sehenswürdigkeiten
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  Kontakt Burg Battenberg
An der K30
67271 Battenberg
  Telefon 06359-947914
  E-Mail battenberg-pfalz@gmx.de